[ März 2011 – Warum sind wir eigentlich hier, wir könnten doch woanders sein? ]
Das California Journal hat gefragt, die Leserinnen und Leser haben geantwortet. Vielen Dank fürs Mitmachen. Und allen viel Spaß beim Herausfinden, warum wir eigentlich hier sind, wo wir doch woanders sein könnten.
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT: ca. 16 Jahre
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT: die Liebe
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT: die Liebe
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. wenn ich mit deutschen Freunden verabredet bin (was heutzutage viel öfter passiert als vor 10 Jahren)
2. wenn ich mit Familie oder Freunden in Deutschland telefoniere
3. wenn ich online nachlese, was so in der alten Heimat passiert
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT: Deutsche in Kalifornien
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT: 16 Jahre
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT: Abenteuerlust
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT: Da gibt es einige Möglichkeiten. Der traurigste Grund wäre, dass meine Eltern altersbedingt nicht mehr alleine zurecht kommen würden. Ein erfreulicherer Anreiz wäre, dass ein toller Job, oder die Liebe meines Lebens anderswo auf mich wartet.
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. Am Rechner schreibe & lese ich täglich in Deutsch (E-Mail und Internetseiten)
2. Ich spreche (fast) täglich Deutsch am Telefon
3. Ich bin mir nicht sicher ob ich öfter Bücher in Deutsch lese, oder mit Freunden während Freizeitaktivitäten Deutsch rede– hält sich gerade die Waage.
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT: Deutsch-Kalifornierin.
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT: Ich lebe seit knapp 5 Jahren in Kalifornien. (Und noch für genau 5 Wochen, dann ist Umzug nach Florida)
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT: Weil ich ein großer Freund von Veränderung bin und ich die Chance durch den Gewinn der Greencard-Lottery quasi auf dem Silbertablett serviert bekommen habe.
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT: Noch ein weiterer Tag Regen und ich bin weg! ; )
FRAGE 4:
Zur
Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache.
Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die
drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. Gespräche mit deutschem Ehepartner (täglich)
2. Internet/Medien (täglich)
3. Telefonate mit Freunden und Familie in Deutschland (wöchentlich)
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in
Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT: Deutsche in Amerika
Ich adddiere mal einfach Frage 6:
Was hat Dich eigentlich nach Kalifornien verschlagen?
Im Wesentlichen der Zufall. Wir hatten, bzw. haben Bekannte in der Nähe von San Francisco, die uns damals eingeladen haben. Aber natürlich handelte es sich hierbei um einen ausgesprochen glücklichen Zufall. Hätten diese Bekannte in – sagen wir mal – Rapid City, South Dakota gelebt, wären wir vermutlich nicht hingefahren. (Wobei Rapid City bestimmt toll ist. Ich war noch nie dort. Muss aber auch nicht dringend hin.)
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT:
30. Dezember 2007 (aber in den USA seit 1. August 1991).
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT:
Habe einen Amerikaner geheiratet, der beruflich von Deutschland nach Amerika zurueckversetzt wurde.
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT:
Etwas, worueber ich keine Kontrolle habe, denn freiwillig wuerde ich nicht wegziehen.
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. Ich spreche mehrmals am Tag deutsch mit meiner Tochter.
2. Ich lese jeden Tag deutsche Nachrichten im Internet.
3. Mehrmals pro Woche hoere ich deutsches Internetradio und schaue deutsches Fernsehen im Internet.
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT:
Deutsche in Kalifornien.
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT: 1986
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT: Lernte meinen (now ex) Mann in Germany kennen, als er dort stationiert war. Als seine zeit vorbei, fragte er mich ob ich mit ihm nach Amerika will – und er war von California
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT: Jetzt, als single Frau, nur wenn ich meinen job verlieren wuerde. Ich habe 2 kinder die nun hier leben, meine freunde….
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. Facebook – family and friends
2. Eltern und Geschwister – via text und telefon
3. mein German Klub
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT: Nicht so einfach zu beantworten. Im Herzen immer noch Deutsche, aber nach ueber 20 jahren hier, auch amerikanisch. Ausserdem ist meine situation ein bisschen speziell. Mein Vater ist Amerikaner, Mutti ist Deutsch. Meine Eltern und Geschwistern leben nun alle hier. Ich bin eine deutsche Amerikanerin 😉
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT:
April 2000
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT:
greencard von der lotterie, wenn man die behalten will muss man in CA wohnen
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT:
ich muesste so krank werden dass ich nicht mehr arbeiten gehen koennte und meine rechnungen nicht mehr bezahlen koennte
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. stammtisch
2. webseiten
3. email
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT:
ja deutscher in ca auf dauer-urlaub hahaha
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FRAGE 1:
Irgendwann hat es Dich nach Kalifornien verschlagen. Wie lange lebst Du denn schon hier?
ANTWORT:
Ich muss da immer erst überlegen…. hmmm…. im August diesen Jahres wird es sieben Jahre glaube ich…
FRAGE 2:
Wie kommt es eigentlich, dass Du damals nicht in Deutschland geblieben bist?
ANTWORT:
Die USA hatten mich immer fasziniert, schon als Kind (all die tollen Serien, die ich als Kind im Fernsehen gekuckt hatte, wie z.B. Magnum, Hart aber Herzlich, Ein Colt für alle Fälle, Bay Watch, Kinofilme, etc. waren ja alle (meistens) in den USA gedreht worden). Auch meine Lieblings-Hörspieldetektive, Die Drei Fragezeichen (???) lössten ihre spannenden Fälle immer in dem Pseudomym-Städchen Rocky Beach, irgendwo in Kalifornien. Nebenbei lernte man da auch noch die historischen Hintergründe von Kalifornien.
Ich fand es auch sehr interessant in einem anderen Land zu leben und mir hat Kalifornien sehr gut gefallen von den verschiedene Landschaften her.
In Kalifornien waren so viele verschiedene Dinge zu erleben, dass mich die Abenteuerlust gepackt hat. Ich spreche auch sehr gerne Englisch, und bin immer erpicht neue Wörter und Zusammenhänge herauszufinden. Ja, und dann das Wetter, ist hier ja so viel besser. 🙂
Auch die Leute sind relaxter als in Deutschland. Das Essen (z.B. Gemüse aus biologischem Anbau) wird in aller Vielfalt gleich um die Ecke hier angebaut… auch die verschiedenen Nationalitäten und ihre Cuisine, fand ich unheimlich interessant. Zum Abschluss, Bier und Wein sind auch so viel besser hier, behaupte ich jetzt einfach mal. 😉
FRAGE 3:
Und was müsste passieren, damit Du Kalifornien wieder verlässt?
ANTWORT:
Ein Reaktorunfall in einem der zwei Kernkraftwerke hier, oder vielleicht Lebensumstände, die sich ändern. Vielleicht wird Kalifornien ja irgendwann mal langweilig. Keine Ahnung.
FRAGE 4:
Zur Zeit ist in Kalifornien immer noch Englisch die Hauptverkehrssprache. Doch wie oft hörst/liest/sprichst Du in Kalifornien Deutsch? Liste die drei wichtigsten Situation nach ihrer Häufigkeit auf:
1. Ich spreche mit meine Tochter Deutsch.
2. Freunde
3. Meine Lektüre und Hörspiele sind teilweise in Deutsch.
(4.) Stammtisch 😉
FRAGE 5:
Selbstetikettierung tut gut. Als was würdest Du Dich am ehesten bezeichnen? Deutsche/r in Kalifornien oder Auslandsdeutsche/r oder Immigrant/in oder?
ANTWORT: Santa Cruzianer 😉
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